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Gut Adolphshof - Landwirtschaft · Sozialtherapie · Bildung

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Unser Lernort

Gut Adolphshof will Besuchern aller Altersstufen einen Eindruck von der lebendigen Vielfalt der ökologischen Landwirtschaft vermitteln. Als außerschulischer Lernort wollen wir die Umweltbildungsarbeit in Schulen, Kindergärten u.a. ergänzen. Dafür arbeiten wir mit Pädagogen und Fachleuten zusammen. Gefördert wird diese Lernort-Arbeit vom Niedersächsischen Kultusministerium. Wir gehören zum niedersächsischen Netzwerk „Transparenz schaffen“ und wirken als Demonstrationsbetrieb im Bundesprogramm Ökolandbau mit.

Gut Adolphshof ist der älteste biologisch bewirtschaftete Hof in der Region Hannover. Der 160 ha große Betrieb wurde ab 1827 am Rand der Hildesheimer Börde angelegt und 1952 auf die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise umgestellt. Die Hofanlage mit Parks steht seit 1987 unter Denkmalschutz.

Der Adolphshof ist eine gewachsene Kulturlandschaft mit Hecken, Teiche, Wald und Wasserläufe, Obstwiesen und –alleen, in die Äcker, Weiden und Gebäudeanlagen eingebettet sind.

Landwirtschaft und Naturschutz, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit – das sind die Stichworte für diesen Landbau. Zum Hof gehört eine umfangreiche Tierhaltung auf eigener Futtergrundlage. Auch der Dünger stammt ausschließlich aus dem Betriebskreislauf.

Die Urproduktion – Getreide, Milch, Fleisch, wird ergänzt um hofeigene Verarbeitung und Vermarktung. In der hofeigenen Käserei wird die Milch von Kühen und Ziegen verarbeitet. Im Hofladen und auf Märkten werden die eigenen Produkte vermarktet. Seit 2013 entwickelt sich mit dem Projekt „Solidarische Landwirtschaft“ eine neue Zusammenarbeit mit engagierten Verbrauchern.

Unsere Lernorte sind Feld und Flur, Stall und Scheune, Obstwiese und Wald. Hier können Kinder und Jugendliche etwas über den nachhaltigen Umgang mit den eigenen Lebensgrundlagen  erfahren.  Und sie sollen die Möglichkeit haben,  selbst auszuprobieren, wie Lebensmittel entstehen.

Das Lernort-Team besteht aus drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, einer abgeordneten Lehrkraft und Teilnehmern des Freiwilligen Ökologischen Jahres.